Bodenleger in Augsburg

Ihr zuverlässiger Partner für Bodenverlegung in Augsburg

Wir sind Ihr Spezialist für Bodenverlegung in Augsburg, ob Parkett-Boden, Lamit-Boden, Vinyl-Boden oder Teppichboden wir sind Ihre zuverlässige Firma. Wir greifen auf langjährige Erfahrung zurück und unsere Mitarbeiter sind immer auf den neuesten Stand was die Verarbeitung und Materialien betrifft.

Verlegung von Parkett

Bei uns erhalten Sie hochwertige Parkett-Systeme namhafter deutscher Markenhersteller zu angemessenen Preisen. Dabei achten wir nicht nur auf die neuesten Trends, Strukturen und Holzarten. Als Fachbetrieb schauen wir vor allem auf die Qualität und den Preis. Rustikale Landhausdielen, exklusives Tafelparkett, hochwertiges Mosaik-Parkett oder außergewöhnliche Schlossdielen führen wir ebenso, wie günstiges „Klick-Parkett“ mit Trittschalldämmung zur kinderleichten Selbstverlegung. Oder Sie entscheiden sich für unseren Komplettservice mit Verlegung, Renovierung und Sanierung. Unsere Pflegeprodukte sorgen für lang anhaltende Freude und Werterhalt.Wir verschönern Ihr Heim und sorgen für ein angenehmes Wohnambiente. Parkett mal anders!

Verlegung von Parkett

Laminatböden sind heute nicht mehr wegzudenken. Als „kleine Brüder von Parkett“ fallen sie ebenfalls in die Kategorie der Holzböden, unterscheiden sich jedoch vor allem im Aufbau. In punkto Oberfläche sehen sie ihren großen Brüdern dafür wieder umso ähnlicher und bestechen durch eine unglaublich realistische Holzoptik, welche Mithilfe modernster Drucktechnikverfahren erzeugt wird. Obwohl der Oberflächengestaltung bei Laminat eigentlich keine Grenzen gesetzt sind und auch jedes beliebige Fantasiedekor technisch umgesetzt werden kann, so sind es dennoch die Holzdekore, welche sich der größten Beliebtheit erfreuen. Gerade in unseren schnelllebigen Zeiten möchte man sich ein Stück Natürlichkeit in die eigenen vier Wände holen.  

  • Vor allem Nachbildungen von heimischen Hölzern stehen ganz oben auf der Beliebtheitsskala, wie die Holzarten Eiche, Ahorn, Nussbaum, Lärche, Buche, Esche, Fichte und Tanne, um nur einige zu nennen.
  • Authentische Maserungen und Haptiken unterstreichen das natürliche
  • Gesamtbild. Besonders im Trend liegen auch Vintage-Böden, die mit ihrer charaktervollen Optik eine Geschichte erzählen.
  • Bei der Farbgestaltung werden einerseits Naturtöne in verschiedenen Braun-Nuancen unverfälscht wiedergegeben, andererseits greift man auch hier tief in den Farbtopf und ahmt sie so trendigen Parkettböden in Weiß- und Grauschattierungen nach.
  • In die Perfektionierung der Oberflächengestaltung haben die Laminathersteller in den letzten Jahrzehnten viel Zeit und Geld investiert. Dabei geht es vor allem um die täuschend echte Nachbildung von Echtholz-Oberflächen und um die Erzeugung einer sicht- und fühlbar natürlich wirkenden Struktur. Die gedruckte Holzoptik wird durch 3D-Effekte an der Oberfläche nochmals verstärkt.
  • Die Oberflächen werden in matter, natürlicher oder brillanter Optikfinalisiert.
  • Auch bei den Dielenformaten gibt es mittlerweile kaum Unterschiede zum Echtholz-Parkett. Ob Schiffsboden oder Landhausdiele, erlaubt ist was gefällt. In den letzen Jahren haben vor allem übergroße Dielenformate den Markt erobert. Die extralangen und extrabreiten Dielen sorgen für eine besonders stilvolle Optik. Ein Pluspunkt ist auch, dass damit die Verlegung besonders schnell von der Hand geht.
  • Eingefräste Fasen, d.h. leichte Abschrägungen an der Dielenkante, unterstreichen nochmals den großartigen Dielencharakter.

Aufbau von Laminatböden

Ein Laminatboden ist mehrschichtig aufgebaut:

1. Hochabriebfeste Deckschicht bestehend aus einem Melaminharz-getränktem Overlay: Diese Schicht ist für die hohe Beanspruchbarkeit des Bodens verantwortlich. Durch ihre Transparenz gibt sie den Blick auf die nächste Schicht, die sogenannte Dekorschicht, frei.

2. Dekorschicht: Wie eingangs erwähnt, ist bei der Gestaltung der Dekorschicht fast alles möglich, wobei doch meist die Natur als Inspirationsquelle Nr. 1 dient. Mithilfe hochmoderner Drucktechniken wird das gewünschte Muster auf das Dekorpapier aufgedruckt.

3. Trägerplatte aus HDF oder MDF: Die obersten beiden Schichten sind auf eine Trägerplatte aus HDF oder MDF aufkaschiert. Es handelt sich dabei einen Holzwerkstoff, bestehend aus hochverdichteten Holzfasern. In diese Trägerplatte wird auch das Profil für das Clicksystem für die Verlegung eingefräst.

4. Gegenzug: Der Gegenzug besteht ebenfalls aus einem melaminharz-getränktem Papier und stabilisiert die Gesamtkonstruktion.

Produktvorteile von Laminat

Laminat bietet als Hightech-Produkt eine Reihe von Vorteilen:

  • Pflegeleicht und hygienisch: Durch die geschlossene Oberfläche lässt sich der Boden sehr einfach reinigen. Er ist schmutzabweisend und daher auch für Allergiker besonders geeignet.
  • Sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis: Holzdesigns, die als Echtholz-Parkett kaum leistbar wären, sind in der Laminat-Variante bereits zu sehr erschwinglichen Preisen erhältlich. Auch übergroße Dielenformate sind bezahlbar. Generell gibt es für jedes Budget den passenden Laminatboden.
  • Robust, strapazierfähig und langlebig: Aufgrund der melaminharz-getränkten Deckschicht lässt der Boden bei der Beanspruchbarkeit keine Wünsche offen. Abrieb, Kratzer und Feuchtigkeit können ihm fast nichts anhaben. Auch für gewerbliche Bereiche ist er bestens geeignet.
  • Feuchteresistent: Vielen Laminatböden sind durch spezielle quellgeschützte HDF-Träger auch für die Verlegung in Küche, Bad und im Eingangsbereich optimal geeignet.

Teppichbodenverlegung: Die Teppichboden Arten

Es gibt verschiedene Arten bzw. Oberflächenqualitäten für Teppichboden, die für die Haptik, Optik und Beanspruchung ausschlaggebend sind. Im nachfolgenden stellen wir Ihnen die gängigsten Arten vor. Hier können Sie sich über die zahlreichen Qualitäten informieren.

Velours

Eine der beliebtesten Teppichbodenoberflächen ist der Veloursteppichboden. Gefertigt wird ein Veloursteppichboden im Tuftingverfahren. Hierbei wird das Garn in ein "Trägertuch" eingenadelt. Im Anschluss wird diese Decke gefärbt und mit der Rückbeschichtung verheiratet. Die beim tuften entstandenen Schlingen werden, im Gegensatz zum Boucléteppich, aufgetrennt und geschoren. So entsteht eine feine und samtige Oberfläche. Das Wort velours kommt aus dem französischen und bedeutet "samtig/weich".

Frisé

Beim Frisé handelt es sich um den sogenannten Kräuselvelours. Das Garn wird bei dieser Art von Meterware stark verzwirnt und im abschließend fixiert. Die entstehende Oberfläche ist praktisch im Gebrauch und extrem Widerstandsfähig gegen Trittspuren und Laufflächenbildung. Die Frisé Auslegeware (franz. für gelockt, gekräuselt)ist also eine Teppichware mit stark strukturierter Oberfläche. Teppichboden mit besonders langem Flor wird Hochflorteppichboden bzw. Shaggy (engl.: struppig) genannt. Die Florhöhe von mind. 15 mm macht diese Art sehr gemütlich und flauschig.

Bouclé / Schlinge

Für stark beanspruchte Bereiche werden oftmals die sogenannten Bouclé Oberflächen empfohlen. Diese Qualität ist auch als Schlingen Teppichboden bekannt. Sie besteht wie der Name schon sagt aus Schlingen. Das Garn ist also nicht wie bei Veloursteppichboden offen, sondern komplett geschlossen. Das macht diese Art von Bodenbelag zusammen mit den meist unempfindlichen Dessins (meliert) zu einer sehr robusten Qualität. Die Beanspruchungsklassen dieser Böden ist meist "stark" bis hin zu "extrem".

Sisal

Sisal ist ein absoluter Trendboden, da hier ein natürliches Material und eine moderne Optik in einem Produkt vereint sind. Schurwolle im Sisal-Look sind besonders populär. Sie verbinden die attraktiven Strukruren von Kokosfaser und Seegras mit der Wärme, der Langlebigkeit und dem Komfort neuseeländischer Schurwolle. Aber auch die reine Sisalfaser wird verwendet um Rollenware herzustellen. Diese Naturfaserteppichböden sind besonders Ökologisch und für umweltbewusste Konsumenten genau das Richtige.

Schnittschlingen Variantion

Hier werden einige Schlingen aufgeschnitten, andere wiederum auf gleicher oder niedrigerer Höhe als Schlingen belassen. Eine weitere Alternative ist Hochtief-Schlingenware. Hier werden die höheren schlingen aufgeschnitten, so dass eine Kombination aus Schlingen- und Veloursware entsteht.

Leben wie einst ein König

Fußböden aus Echtholz gibt es seit vielen Jahrhunderten. Doch während im Mittelalter lediglich nebeneinander liegende rohe Bohlen als Holzfußboden bezeichnet wurden, hat sich dieser seit dem 16. Jahrhundert zu einem dekorativem Bodenbelag namens „Parkett“ weiterentwickelt. Die Gründe für dessen große Beliebtheit sind damals wie heute nahezu identisch: Ein Echtholzparkett steht für Natürlichkeit, edle Anmutung und hohe Qualität.

Vinylböden

Vinylböden (auch: PVC-Böden oder Vinyl Laminat) liegen stark im Trend. Sie besitzen einen täuschend echten Druck in Holz-, Stein-, Kachel-, Betonoptik, sowie eine realistische Haptik.Dies macht es oft schwer Vinylböden von echten Holzböden zu unterscheiden. Zum Verlegen benötigen Sie lediglich ein Teppichmesser, einen Bleistift und ein Lineal. Doch der größte Vorteil von Vinylböden besteht darin, dass sie feuchtigkeitsbeständig und damit für jeden Raum geeignet sind. Dies erleichtert auch die alltägliche Reinigung: Einfach feucht wischen und ganz normal staubsaugen. Weitere Vorteile von Vinylböden sind: die Eignung für Fußbodenheizung, Geräuschdämmung sowie eine anti-allergene PU-Beschichtung für längere Haltbarkeit und bessere Hygiene.

Brandl Innenausbau GmbH Augsburg
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